Drei Fassungen rein.
Ein entschiedener Post raus.
Der dcyphr.® social content builder ist die Freigabestrecke zwischen Agentur und Kunde. Sätze wählen, Ton dosieren, Bild setzen, entscheiden. Eine Datei, kein Server, kein Konto — und nichts verlässt den Browser, in dem sie läuft.
Freigaben sind die Stelle, an der guter Content stirbt.
Entwürfe wandern per Mail, Kommentare kommen an drei Stellen gleichzeitig, die vierte Fassung überschreibt die zweite. Der builder ersetzt das durch einen Bildschirm: alle Fassungen eines Posts nebeneinander, ein Klick pro Satz, eine Entscheidung pro Post — und eine Datei zurück an die Agentur.
Sätze wählen
Ton dosieren
Abbruchkante prüfen
Bild und Verlinkung
Entscheiden und zurück
Personal und Company
Gründerprofil und Unternehmensseite haben verschiedene Register. Beide liegen in einem Projekt, filterbar, jeweils mit der passenden Vorschau.
Pro Post, parallel
Jeder Post trägt eine englische und eine deutsche Fassung. Der Sprachwechsel erhält beide Zusammenstellungen — nichts geht verloren.
Speichert mitlaufend
Jeder Klick landet sofort im Browser. Tab schließen, Donnerstag wiederkommen, am selben Post weitermachen.
Das ganze Werkzeug, in einem Durchlauf.
Eine Aufnahme aus dem laufenden Werkzeug, gefüllt mit fiktiven Demo-Daten: der Durchlauf vom Satz-Auswählen bis zur fertigen Feedback-Datei.
Gebaut für Kunden, die den Quelltext lesen, bevor sie klicken.
Der erste Kunde dieses Werkzeugs war ein IT-Sicherheitsunternehmen. Das hat den Maßstab gesetzt: Was ein Security-Team freigeben müsste, wurde gar nicht erst eingebaut.
Eine Datei, kein Backend
Der builder ist eine einzige, in sich geschlossene HTML-Datei. Keine Installation, keine Benutzerkonten, keine Datenbank, kein Dienst von uns dazwischen. Öffnen genügt — aus dem Mailanhang, von einer Freigabe oder von einer geschützten URL.
Inhalte bleiben beim Kunden
Texte, Bilder, Verlinkungen und Kommentare liegen im Speicher des Browsers auf dem Rechner des Prüfenden. Während der Arbeit fließt nichts zu dcyphr.®. Das Ergebnis geht bewusst zurück — als Datei, vom Kunden ausgelöst.
Cloud optional, minimal berechtigt
Wer per Knopfdruck ins eigene Google Drive speichern will, bekommt die Anbindung mit dem Scope drive.file: Die App sieht ausschließlich Dateien, die sie selbst angelegt hat — nie das übrige Drive. Ohne Anbindung läuft alles offline.
Keine Tracker, keine Dritten
Kein Analytics, keine Werbepixel, keine Third-Party-Cookies, keine externen Schriften oder CDNs. Offline lädt die Datei überhaupt nichts nach; mit Drive-Option genau eines — Googles eigene Anmelde- und Picker-Bibliothek.
Zugang nach euren Regeln
Als Anhang übergeben, hinter den Google-Login des Kunden legen oder aus eurer Infrastruktur hinter einem Identity-Proxy ausliefern. Die Zustellung ist eine Entscheidung, keine Vorgabe des Produkts.
An einem Nachmittag prüfbar
Kein Framework, kein Paketbaum, kein minifizierter Vendor-Blob. Lesbarer Quelltext in einer Datei, den ein Security-Team vollständig prüfen kann — der Grund, warum unser erster Kunde ihn überhaupt eingesetzt hat.
Weil während der Freigabe keine personenbezogenen Daten zu uns fließen, entsteht in der Regel keine Auftragsverarbeitung. Wir gehen die Datei gern mit eurem Datenschutzbeauftragten durch — das Gespräch ist meist kurz.
Setz einen Post selbst zusammen.
Eine verkürzte Fassung des echten Bildschirms mit einem erfundenen Beispiel. Sätze antippen, Tonkarte dazulegen, die Vorschau abschneiden sehen — dann entscheiden.
Diese Vorschau kennt fünf Sätze und einen Post. Das echte Werkzeug trägt einen ganzen Redaktionsplan — beide Sprachen, Bilder, Verlinkungen, Smartphone-Simulator und den Feedback-Export.
Vollzugang anfragen →Überall dort, wo ein Text eine Unterschrift braucht.
Agenturen
Ein Projekt pro Kunde, ein Link pro Runde. Feedback kommt strukturiert statt als elf Mails — und die nächste Runde startet auf einem entschiedenen Text.
Regulierte Branchen
Security, Finanzen, Gesundheit, Verteidigung: Orte, an denen Marketingtext ein zweites Augenpaar braucht — und an denen ein Werkzeug, das nach Hause funkt, ausscheidet.
Gründerprofile
Gründer schreiben in ihrer Stimme oder gar nicht. Das Werkzeug gibt ihnen Sätze zur Auswahl statt eines Textes zum Abnicken — das ist der Unterschied zwischen einem Post, der nach ihnen klingt, und einem, der es nicht tut.
Ein schmales Werkzeug mit breiter Kante.
Der builder war zuerst die Antwort einer Agentur auf das Freigabeproblem eines Kunden. Es zeigte sich: Genau die Einschränkung, die ihn funktionieren lässt — kein Server, kein Konto, nichts verlässt den Browser — ist das, was Organisationen mit den härtesten Freigabeprozessen verlangen. Wir sprechen gern mit Investoren und Partnern, die das genauso sehen.
- StatusIm Einsatz bei einem IT-Sicherheitsunternehmen, an einem laufenden Redaktionsplan.
- ModellLizenz pro Kunde plus Einrichtung, verkauft über die Agentur, die den Content führt.
- KanteEine Architektur, die Wettbewerber nicht kopieren können, ohne ihr eigenes Cloud-Geschäft aufzugeben.
- NächstesKundenneutrale Konfiguration, weitere Netzwerke neben LinkedIn, White-Label für Agenturen.
- Auf AnfrageTraction-Zahlen, Preise, Roadmap und ein Live-Durchgang durch den Quelltext.
Termin buchen.
Sag uns, welches Gespräch du willst und wann es ungefähr passt. Wir antworten innerhalb eines Werktags.
- Produkt30 Minuten, geteilter Bildschirm, euer eigener Content im Werkzeug.
- Investoren45 Minuten, Briefing und Rückfragen, Unterlagen vorab auf Wunsch.
- Demo-ZugangEine eigene Kopie der Datei, eingerichtet mit zwei euren Posts.
- Direkthello@dcyphr.io